Eben bei webadventures.at entdeckt:
“…Der Song Contest zeige deutlich negative Erkennungsmerkmale einer komplizierten europäischen Vereinigung. “Das hat sich schon 2007 erwiesen, als nicht nach der Qualität der Beiträge, sondern nach ihrer Herkunft entschieden worden ist. Solange der Song Contest kein internationales Unterhaltungsprogramm, sondern ein politisches Exerzierfeld ist, will der ORF nicht weiter Talente aus Österreich in ein chancenloses Rennen schicken”, heißt es in einem Statement…”
“…Der ORF entdecke nun eine osteuropäische Mafia, die sich gegenseitig Punkte zuschiebe…..”
Quelle: laut.de
Ganz ehrlich: Diese Entscheidung kann ich nachvollziehen. Eigentlich ist der Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne (jetzt heißt er ganz grausig Eurovision Song Contest) jedes Jahr auf meiner “Muss ich unbedingt gesehen haben” Liste. Aber jedes Jahre rege ich mich mehr darüber auf, das die Punkte zwischen gewissen Ländern fast nur noch hin und hergeschoben werden.
Das ansich ist ja nicht das tragische, wenn dabei der künstlerische Aspekt nicht so sehr in den Hintergrund treten würde. Viele Beiträge sind in meinen Ohren und auch Augen einfach nur grauenvoll schlecht und erreichen oftmals eine Platzierung die sie musikalisch nicht verdient haben.
Aber in Zeiten von DSDS und Popstars muss das wohl so sein…da liegt der Trend









also ich war dieses jahr sowas von enttäuscht von der bewertung, vor allem dieses “Sieben, sieben, ein zwei, sieben sieben, tanz”…was war das?
Argh, also den nächsten werd ich mir sicher auch nicht mehr geben!
Ja da gebe ich dir recht….fand ich auch grausig…mir fehlt der alte Gran Prix
Ich kann mich ehrlich gesagt aber nicht erinnern, dass das mit dem Punkte-Zuschachern jemals anders gewesen wäre. Darüber haben schon vor 10 Jahren alle gemeckert. Und wahrscheinlich auch vor 20.